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Es ist wieder Pilzzeit in den schwedischen Wäldern. Wer gerne mit Korb und Pilzmesser ausgerüstet durch die Wälder streift und den Kick des plötzlichen Findens liebt, sollte sich nun auf den Weg machen. Für die, die sich unsicher sind, ob sie zwischen essbar und giftig unterscheiden können, gibt es gute Websites und Kurse zu besuchen. Hier unten folgen einige Tipps:
Kurse: in allen Regionen Schwedens: www.studieframjandet.se (auch in englischer Sprache) ; www.svampkonsulent.se; www.naturskyddsforeningen.se.
im Großraum Stockholm: www.svampistockholm.org
Bücher: Es gibt eine ganze Reihe von Büchern auf dem Markt. Anzuraten ist es, ein Buch zu kaufen, was auf Pilze in Schweden oder den skandinavischen Ländern spezialisiert ist. Besonders gut sind die Bücher, die bei jedem essbaren Pilz auch den Fundplatz und die Verwechslungsmöglichkeiten beschreiben.
Wer kein Pilzbuch mit in den Wald nehmen will, kann bei www.svampguiden.com ein App für das iphone runterladen.
Rezepte: Auf www.svampkonsulent.se und www.svampguiden.com findet man eine Menge leckerer Rezepte.
Vergiftungen: www.giftinformationscentralen.se gibt eine neue Informationsbroschüre in Deutsch heraus. Auf der Website gibt es genug Information zum Thema Vergiftung. Wer in eine Vergiftungssituation kommt, kann direkt den Notruf 112 wählen.
Es gibt eine Reihe von Pilzen, dazu gehören auch die Kantarellen, die als sicher gelten (was Verwechslung mit Giftpilzen angeht). Deshalb sehen Sie auf dem Foto auch zwei Kantarellarten: Den Pfifferling (links)und die Trattkantarell. Beide gibt es heute bei uns zum Abendessen mit Elchfile, Kartoffeln und Lingonsylt. Guten Appetit!

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